Die wichtigste Zutat für deine Social Selling Strategie
Akquise in sozialen Netzwerken ist in aller Munde – aber es fällt vielen schwer, eine passende Social Selling Strategie zu finden.

Das hat vor allem damit zu tun, dass wir uns täglich fremdschämen müssen. Denn wir werden täglich in sozialen Netzwerken von scheinbar hartgesottenen jungen Menschen mit aufdringlichen Direktnachrichten und Posts bombardiert.

Sicherlich wirst du mir zustimmen, dass du keinesfalls auch so auftreten möchtest. Aber dennoch: es gibt seriöse Social Selling Strategien, die Mehrwer stiften und dennoch einen vertrieblichen Ansatz verfolgen.

In diesem Beitrag und in der Podcast-Episode erfährst du mehr über eine konkrete Methode, mit der deine seriösen Social Media-Aktivitäten dennoch mit Neukunden belohnt wird.

Das Problem: Wie gewinne ich Kunden in sozialen Netzwerken?

Soziale Netzwerke sind bieten eine gute Alternative zu Kaltakquise und der Abhängigkeit von Empfehlungen. Jedoch kann Social Media kann schnell zur Zeitverschwendung werden. Aus diesem Grund sollte man eine für sich passende Antwort auf die Frage finden, wie man Social Media nutzt, um neue Kunden gewinnen zu können.

Recherchiert man dazu im Internet, findet man schnell gut gemeinte Tipps und Ratschläge wie diese:

  1. Seien Sie aktiv: Verbringen Sie Zeit damit, sich in relevanten Gruppen und Foren zu engagieren und auf Fragen und Anliegen von potenziellen Kunden einzugehen.
  2. Bauen Sie Beziehungen auf: Nutzen Sie soziale Netzwerke, um Beziehungen mit potenziellen Kunden aufzubauen, indem Sie ihre Inhalte teilen und ihnen Fragen stellen.
  3. Bieten Sie Mehrwert: Teilen Sie nützliche und relevante Informationen, die für Ihre Zielgruppe von Interesse sein könnten.
  4. Seien Sie authentisch: Verkaufen Sie nicht aufdringlich, sondern seien Sie echt und bauen Sie vertrauensvolle Beziehungen auf.
  5. Nutzen Sie gezielte Werbung: Sie können auch gezielte Werbung in sozialen Netzwerken schalten, um potenzielle Kunden anzusprechen, die für Ihre Produkte oder Dienstleistungen relevant sind.
  6. Bieten Sie exzellenten Kundenservice: Nutzen Sie soziale Netzwerke auch, um schnell auf Kundenanfragen und -beschwerden zu reagieren und zu versuchen, Probleme zu lösen. Ein guter Kundenservice kann dazu beitragen, dass Kunden zu Stammkunden werden.

All das ist zweifelsohne richtig. Aber eine praxistaugliche Antwort bieten sie nicht. Praxistauglich wird Social Media erst dann, wenn man die vertriebliche Brille aufsetzt.

Dies tust du, indem du die eine Social Selling Strategie zulegst.

Was ist Social Selling?

Social Selling ist ein Verkaufsansatz, bei dem Verkäufer ihre sozialen Netzwerke und ihre Online-Präsenz nutzen, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Es geht darum, potenzielle Kunden durch den Aufbau von Beziehungen und den Austausch von Informationen über soziale Medien zu gewinnen.

Ein wichtiger Aspekt von Social Selling ist, dass es sich um einen dialogorientierten Ansatz handelt. Hier geht man als Anbieter direkt auf die Bedürfnisse und Fragen der potenziellen Kunden ein.

Dazu gehört auch, nicht passiv abzuwarten, sondern diese Dialoge und Fragen mit eigenen Beiträgen in den Netzwerken auszulösen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Social Selling nicht mit aufdringlichem Verkaufsverhalten gleichzusetzen ist. Stattdessen geht es darum, zuerst eine vertrauensvolle Beziehung mit potenziellen Kunden zu beginnen. Erst später wird bedarfsorientiert festgestellt, ob eine eigene Leistung angeboten werden sollte.

So schaffst du die Voraussetzung für deine Social Selling Strategie

Experten-Marketing-Blaupause
In meinem Ratgeber erfährst du, welche Voraussetzungen du für eine passende Social Selling Strategie mitbringen musst. Wohin soll ich den Link schicken?
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Die zentrale Methode jeder Social Selling Strategie

Zum Social Selling gehört es ausdrücklich nicht, Follower unaufgefordert persönliche Nachrichten zu schicken und mit Verkaufsrhetorik in einen Dialog oder zu einem Abschluss zu drängen. Denn das ist nichts anderes als Kaltakquise – zudem noch Kaltakquise am falschen Ort.

Die Dialoge sollten vielmehr auf Initiative der Follower beginnen.

Eine erprobte Methode, die mehrere Follower dazu bewegt, einen Dialog mit dir zu beginnen, nennt sich Hand-hebe-Methode.

Die Hand-hebe-Methode hat entsprechend das Ziel, die Kontakte und Follower dazu zu bewegen, selbst den ersten Schritt auf dich zuzumachen. Indem sie direkt Interesse an einer kostenlosen Hilfestellung von dir signalisieren.

Sie besteht aus drei Phasen.

#1: Trigger identifizieren
Menschen verbringen Zeit in sozialen Netzen, um mit anderen in Kontakt zu bleiben und sich unterhalten zu lassen. Oftmals dienen soziale Netzwerke also der Zerstreuung und Ablenkung vom stressigen Alltag.

Social Media wird darum nur dann erfolgreich, wenn du den Followern ihr Problem bewusst machen kannst.

Im Marketing bedient man sich dazu der Symptome und Szenarien, die deine Zielgruppe im Alltag erlebt. Identifiziere du ein solches Symptom oder Szenario und überlege dir eine Musterlösung dazu.

#2: Hand-hebe-Post veröffentlichen
Du veröffentlichst einen Post, der ein solches Sympthom oder Szenario direkt adressiert. Im weiteren Verlauf des Posts beschreibst du, wie eine Lösung für das drängende Problem aussehen kann.

Zum Schluss des Beitrags bietest du eine Anleitung, Blaupause oder Vorlage an. Du bietest jedem an, der den Post mit einem bestimmten Emoji oder Kennwort kommentiert, ihm diese Anleitung, Blaupause oder Vorlage zuzusenden.

Je nachdem, wieviele Follower du hast und wie sehr sie dich bis dato schon als Experte für das Thema wahrnehmen, wirst du in den kommenden Tagen mehrere solcher Kommentare erhalten.

#3: Lead-Magnet erstellen
Solltest du in den kommenden 7 bis 10 Tagen ein Dutzend oder mehr solcher Reaktionen erhalten, kannst du den Test als bestanden bewerten.

Nun musst du die versprochene Anleitung, Blaupause oder Vorlage auch wirklich produzieren.

Damit du dich nicht verzettelst, verzichtest du zunächst auf ein ansprechendes Design.

Nun sendest du ihn an die Follower, die reagiert haben. Ein paar Tage später kontaktierst du sie erneut und führst den Dialog mit dem Ziel fort, eine Bedarfsanalyse und ein Verkaufsgespräch zu vereinbaren.

Wenn du mit dieser Methode erfolgreich gewesen bist, dann solltest du das PDF zu einem regulären Lead-Magnet machen. Er wird dann natürlich auch Teil deines Marketing-Systems.

Praxisbeispiel eines Hand-hebe-Posts

Social Selling Strategie - Hand-hebe-Post
Im Jahr 2017 lag der Schwerpunkt meines Mentoring-Programms darauf, mit den Teilnehmern ein Webinar zu erarbeiten, mit dem sie ihre Kunden gewinnen.

Meine Vorlagen, Automationen und Anleitungen dazu hatten sich schnell als wirksam entpuppt. Deshalb wollte ich sie nutzen, um weitere Leads im Rahmen meiner Social Selling Strategie zu gewinnen.

Ich erstellt darum einen Hand-hebe-Post und meine Follower reagierten. In der Folge entstanden mehrere Dutzend Dialoge mit potenziellen Kunden.

Wichtig dafür sind wie beschrieben die folgenden Merkmale:

  • du benötigst ein drängendes Problem deiner Zielgruppe
  • du musst in der Lage sein, die Lösung auf den Punkt bringen und auch für Laien nachvollziehbar kommunizieren können
  • du benötigst eine Followerschaft, die dich als Experten anerkennt
  • dein Post sollte aufzeigen, warum es einen sofortigen Nutzen bringt, die Lösung kennenzulernen

Ich liefere dir ein Sales-Funnel-Konzept, mit dem du mehr verkaufst

Ich bin Christian Gursky. Seit vielen Jahren berate und trainiere ich Freiberufler und Marketing-Verantwortliche, wie online Leads generieren und mit einem Sales Funnel viele Kunden gewinnen. Hier siehst du einige Beispiele.
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Dabei wissen sie genau, dass gerade jetzt neue Leads über Online Marketing gewonnen werden sollten. Es fällt jedoch vielen schwer, sich dafür Zeit zu nehmen.

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Dazu zählt natürlich auch eine passende Traffic-Strategie, mit der du deine Seitenaufrufe steigern kannst. Und zu guter Letzt versetze ich dich in die Lage, alles im Alltag auch wirklich zu nutzen.

Mein Fokus liegt darauf, dir vor allem die Kompetenzen zu vermitteln, die in der Online Marketing-Praxis heutzutage relevant sind. Damit du weder von mir noch von einer Online-Marketing-Agentur abhängig bist.

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Lars Bobach

Blogger und Unternehmensberater, larsbobach.de

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