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Schenke mir nur ein paar Minuten deiner Zeit und ich lüfte das Geheimnis deiner erfolgreichsten Konkurrenten, damit du es nachmachen kannst und fortan leichter Kunden gewinnst.

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Liste und Formular in ActiveCampaign erstellen

Wenn Du ActiveCampaign nutzen willst, ist es eine der ersten Aufgaben, deine Liste anzulegen. Schon bald danach wirst du ein ActiveCampaign Formular anlegen wollen, damit neue Kontakte auf deine E-Mail-Liste finden. In diesem Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du das alles erledigst.

Falls du dich mit ActiveCampaign noch nicht so gut auskennst, erzähle ich dir gern, wie du meinen Einsteigerkurs kostenlos erhalten kannst. Es würde mich freuen, wenn dir die Einladung gefällt und wir deinen nächsten Schritt gemeinsam machen.

Falls du dich für das Transkript des Videos interessierst, lies hier weiter:

Du möchtest deine Liste und dein Formular in ActiveCampaign richtig anlegen? Dann ist dieses Video genau richtig für dich.

Um noch mehr Online Marketing-Tipps und -Strategien kennenzulernen, abonniere jetzt meinen Kanal und klicke auf die Glocke, um automatisch informiert zu werden, wann immer ich ein neues Video veröffentliche. Wenn du deinen ActiveCampaign Account richtig einrichten und einstellen möchtest und bei dieser Gelegenheit gleich das Thema „Liste und Formular“ abhaken willst, dann klicke einfach nach, was ich dir jetzt am Bildschirm zeige. Schon in wenigen Minuten ist alles erledigt.

Mein Name ist Christian Gursky, und ich war der erste offizielle ActiveCampaign-Berater im deutschsprachigen Raum. Darum ist es für mich ein Leichtes, dir die Software einfach und nachvollziehbar zu erklären. Falls du noch keinen ActiveCampaign Account eingerichtet haben solltest, kein Problem! In der Beschreibung findest du einen Link, mit dem du die Software bei vollem Funktionsumfang vierzehn Tage lang kostenfrei testen kannst. Lass uns nun mit den Schritten anfangen, die wir erledigen müssen.

Schritt 1: Ich gehe davon aus, dass du einen ActiveCampaign Account hast und dich in das Dashboard eingeloggt hast. Falls nicht, pausiere das Video und befolge die Anleitung in der Beschreibung zu diesem Video, um kostenfrei einen Test Account zu eröffnen.

Schritt 2: Falls du die Software lieber auf Deutsch und nicht, wie standardmäßig eingestellt, auf Englisch nutzen möchtest, befolge einfach die folgenden Schritte.

Suche hier in ActiveCampaign unter Settings den Eintrag für die Sprache der Benutzeroberfläche. Ändere sie vom standardmäßig eingestellten „English“ in „German“ und speichere die Einstellung. Du erkennst, dass sich deine Benutzeroberfläche ins Deutsche geändert hat.

Als Nächstes musst du die Versandadresse deines Unternehmens beziehungsweise deine persönliche Adresse hinterlegen, damit die Software diese im Footer aller E-Mails verwenden kann. Dies nimmst du bei den Einstellungen vor. Klicke auf „Adressen“ und füge eine neue Adresse hinzu. Im Bild siehst du, dass bereits eine Anschrift hinterlegt ist. Das liegt daran, dass es sich bei meinem Beispiel nicht um einen neuen ActiveCampaign Account handelt, sondern um einen Demo Account. Deshalb würdest du hier keine Adresse sehen, wenn du ein neues Konto anlegst.

Du klickst auf „eine Adresse hinzufügen“ und trägst deinen Firmennamen und die Adresse ein. In der zweiten Adresszeile kannst du weitere Angaben angeben, wenn du zum Beispiel in einem Gewerbegebiet arbeitest oder in einem Gebäude, wo es Etagen oder Sektoren gibt. Du trägst die Postleitzahl und die Stadt ein und klickst auf „Adresse hinzufügen“. Jetzt würdest du die Versandadresse als ordentlich hinterlegte Anschrift in ActiveCampaign erkennen können.

Schritt 3: Es ist zum Verzweifeln, wenn Software nicht so funktioniert, wie wir das gerne wollen. Ganz oft ist es jedoch weder mein noch dein Fehler, wenn es bei der Software hakt. ActiveCampaign informiert dich sofort dann, wenn es Probleme mit der Software gibt.

ActiveCampaign die Unterseite status.activecampaign.com eingerichtet. Hier wird in Echtzeit angezeigt wird, ob Teile des Systems fehlerbehaftet sind oder ob man an Fehlern arbeitet. Hier im Bild siehst du, dass die Plattform im Moment voll operational ist. Das heißt, dass keine Fehler bekannt sind. Du kannst hier oben auf den Button klicken und dich mit deiner E-Mail-Adresse eintragen, um weitere Informationen zu erhalten. ActiveCampaign wird dich sofort per E-Mail informieren, wenn Teile des Systems ausfallen. Dann musst du dich nicht ärgern, denn der Fehler liegt nicht bei dir.

Bevor wir weitermachen, habe ich eine kleine Bitte an dich. Schreib mir unter dieses Video einen Kommentar und lass mich wissen, worum es thematisch in deinem Newsletter geht. Das gibt mir die Gelegenheit, dich und dein Geschäft besser kennenzulernen. Dadurch kann ich dir auf meinem Kanal passgenauen Content veröffentlichen. Nimm dir die zwei Minuten und hinterlass mir jetzt bitte einen Kommentar. Vielen Dank!

Schritt 4: Alle E-Mail Marketing Programme sammeln E-Mail-Adressen und die Kontakte in Listen. Das stellst du dir wie eine Excel-Liste vor, in der alle Kontaktdaten untereinander gespeichert werden oder wie ein Visitenkartenkästchen, das du vielleicht noch aus den 2000er Jahren kennst.

Die Liste legst du an, indem du auf „Listen“ klickst. Du siehst in diesem Account bereits zwei angelegte Listen. Es handelt sich hier um einen Account, mit dem ich alle meine Templates für meine Kunden vorbereite. Wenn du einen brandneuen, nackten ActiveCampaign Account eröffnet hast, wirst du an dieser Stelle keine Listen sehen. Klicke oben auf „eine Liste hinzufügen“ und gib der Liste einen Namen. Ich empfehle meinen Kunden, die Bezeichnung „Hauptliste“ zu verwenden, weil das die Liste ist, auf der alle E-Mail-Kontakte gesammelt werden. Dann gibst du hier eine Domain ein. Ich empfehle, dass du dafür den Namen deiner Landing Page nimmst, also der Startseite deiner Webseite.

Hier erinnerst du deine Kontakte daran, warum sie auf dieser Liste sind. Du kannst zum Beispiel schreiben, „du erhältst diese Nachricht, weil du dich bei Hans Dampf für diese E-Mails eingetragen hast“. Dann klickst du auf „hinzufügen“, und die Liste ist hinzugefügt.

Schritt 5: Jetzt richten wir das Formular ein. Mit dem Formular können Webseitenbesucher Daten auf deiner Webseite eintragen. ActiveCampaign kann diese Daten erfassen und in der Datenbank in deinem ActiveCampaign Account für dich für alle Zukunft zur Verwendung speichern. Mit dem Eintrag ins Formular lösen deine Webseitenbesucher das Double Opt-In aus, mit dem sie dir die Erlaubnis geben, ihnen E-Mails zu senden.

Damit Webseitenbesucher sich von nun an auch auf deiner E-Mail-Liste und für deinen Newsletter eintragen können, musst du ein Formular anlegen. Das geht unter „Formulare“. Und auch hier siehst du wieder Formulare, die ich bereits in diesem Account, den ich zu Demonstrationszwecken benutze, eingerichtet habe. In deinem Account wirst du keine Formulare sehen, sofern es sich um einen brandneuen ActiveCampaign Account handelt. Klicke auf „neues Formular erstellen“ und vergebe einen Namen, zum Beispiel „mein Newsletter“, wenn dies das Formular ist, mit dem man sich für deinen Newsletter einträgt. Du bleibst auf „Inline Formular“ und wählst hier eine Liste aus, in die man sich für deinen Newsletter einträgt. Du wählst die Hauptliste aus, klickst auf „anlegen“ und kommst dann in den Formulardesigner, wo du verschiedene Dinge ausführen kannst.

Das Feld für die E-Mail-Adresse erkennst du an dem kleinen Kreuzchen. Das ist ein Pflichtfeld, denn die E-Mail-Adresse muss immer abgefragt und im Formular hinterlegt werden, damit ActiveCampaign in der Lage ist, die im Formular gesammelten Daten dem richtigen Kontakt zuzuordnen. Mit „entfernen“ und hier über „Optionen“, „Felder“ und „Standard“ kannst du weitere Felder, die ausgefüllt werden müssen, hinzufügen oder entfernen. Damit kannst du dein Formular designen. Die Textfelder im Formularblock änderst du, indem du hineinklickst. Dort schreibst du beispielsweise hinein, „trage dich für meinen Newsletter ein. Mein Newsletter erscheint wöchentlich und ist kostenfrei.“ Dann ist das Formular auch schon fertig. Du veränderst also die Textblöcke im Formular und hinterlegst die entsprechenden Felder und Informationen, die du vom Webseitenbesucher abfragst.

Vergiss nicht, dass die E-Mail-Adresse ein Pflichtfeld ist. Das Vornamenfeld kannst du auch zum Pflichtfeld machen, indem du ein Häkchen bei „notwendig“ setzt. Das gilt ebenso für alle anderen Eintragefelder in dem Formular, die du hinzufügst. Du kannst selbst entscheiden, ob sie notwendige Pflichtfelder sind oder nicht. Wenn du ein Feld als Pflichtfeld markierst, kann der Webseitenbesucher das Formular nicht abschicken, so lange keine Informationen im entsprechenden Feld eingetragen sind. Ist dein Formular fertig erstellt, klickst du auf „integrieren“ und bekommst hier den HTML-Code, den du auf deine Webseite packen kannst.

ActiveCampaign bietet dir noch drei weitere Möglichkeiten, das Formular einzubinden, auf die ich jedoch im Rahmen dieses Videos nicht eingehen möchte. Das kannst du bei Google und YouTube recherchieren. Die Hauptfunktion ist die des Einbettens, denn du kannst das Formular jetzt mit Copy & Paste auf jeder Webseite einstellen. Die Webseitenbesucher können sich nun in dein Formular und damit in deinen Newsletter eintragen.

Schritt 6: Jetzt musst du noch das Double Opt-In aktivieren, also den Bestätigungsvorgang für deine Webseitenbesucher und neuen E-Mail-Leser, damit niemand Schindluder treiben und zum Beispiel deine E-Mail-Adresse unerlaubt auf meiner E-Mail-Liste einträgt oder Peters Adresse unerlaubt in deine E-Mail-Liste. Das Double Opt-In ist also notwendig, um Ärger zu vermeiden. Die Einstellung für Single- und Double Opt-In findest du an der Stelle, an der du das Formular gestaltest. Du klickst auf „Optionen“ und auf das Einstellungsrädchen neben „Hauptliste“ und erhältst dann die Information, dass die Opt-In-Bestätigung, das ist die Bezeichnung in der ActiveCampaign Sprache für Double Opt-In, aktiviert ist. Du kannst sie mit einem Klick deaktivieren, so dass alle Personen, die sich jetzt in das Formular eintragen, automatisch aktiv sind und E-Mails empfangen können. Oder du aktivierst das Double Opt-In, und dann bekommt niemand E-Mails von deinem ActiveCampaign Account, der den Double Opt-In-Prozess nicht durchlaufen hat. Die Double Opt-In E-Mail kannst du dir hier in der Vorschau anzeigen lassen. Vielleicht findest du den Standardtext nicht sehr motivierend für deine Leser. Dann klickst du einfach auf „bearbeiten“, kommst in den E-Mail Editor und kannst den Mailtext verändern. Ich empfehle dir, den Text auf Deutsch zu gestalten, zum Beispiel „vielen Dank für dein Interesse an meinem Newsletter“. Mit Klick auf die einzelnen Textpassagen kannst du auch diese eindeutschen und verändern.

Und jetzt noch ein kleiner Hinweis. Ich bin kein Rechtsanwalt und darf dich nicht in Puncto DSGVO beraten. Ich empfehle dir, mit einem Rechtsberater darüber zu sprechen, was du beim Double Opt-In-Prozess bezüglich der DSGVO beachten und bei der Umsetzung berücksichtigen musst.

Jetzt haben wir gemeinsam die wichtigsten Grundeinstellungen in deinem ActiveCampaign Account vorgenommen. Du hast eine Liste angelegt, und du hast das Formular erstellt. Sobald du das Formular auf deiner Webseite eingebunden hast, können deine Webseitenbesucher zu E-Mail-Lesern und Abonnenten deines Newsletters werden. Am besten lädst du jetzt noch meinen kostenlosen Ratgeber herunter, in dem ich dir erkläre, wie du automatisiert an alle deine E-Mail-Leser und Abonnenten verkaufen kannst. Den Link zum Ratgeber findest du in der Beschreibung zu diesem Video.

Und falls dir dieses Video gefallen haben sollte, klicke auf den „Daumen hoch“ und hinterlasse einen Kommentar, zum Beispiel „klasse“, damit alle anderen Leute wissen, dass sie hier in diesem Video mit ActiveCampaign einen Schritt vorankommen können.

Bis zum nächsten Video, ich freue mich. Dir eine gute Zeit.

Ich hoffe, dass mein Video dir gefallen hat.

Beste Grüße
Christian

P.S. Übrigens, meine anderen Informationen zu ActiveCampaign findest du hier.

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