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In dieser Episode meines Podcasts Unternehmer.FM besprechen wir die Infrastruktur, die du brauchst, um deine Leistungen oder Produkte erfolgreich über das Internet zu verkaufen.

In Folge 80 haben wir darüber gesprochen, warum es wichtig ist, in der heutigen Zeit unbedingt auch Online-Marketing zu betreiben, also über das Internet zu verkaufen. In Folge 81 dann haben wir das Rückgrat des Verkaufens im Internet, den Verkaufstrichter, besprochen. Und ich habe dich gebeten, mal zu analysieren, wie du heute schon – bewusst oder unbewusst – einen Verkaufstrichter in deinem Business nutzt, also Menschen, die dich gerade kennenlernen, an die Hand nimmst, um sie dort hinzuführen, wo sie Geld gegen deine Leistung tauschen. Ich hoffe, du hast das gemacht.

Falls nicht, dann kannst du hier zu den bisherigen Beiträge zum Thema springen:

Heute möchte ich mit dir die Infrastruktur besprechen – also all die Bausteine, die du brauchst, um einen solchen Verkaufstrichter online abzubilden.

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Warum Online Marketing ohne Verkaufstrichter keinen Sinn macht

Erst, wenn du diese Infrastruktur eingerichtet hast, macht es überhaupt Sinn, Dinge wie Social Media, E-Mail-Marketing, Bloggen, Speaking auf Konferenzen, Netzwerkveranstaltungen, was immer dir an Marketing-Taktiken einfällt, zu benutzen.

Denn wenn du keinen Verkaufstrichter hast, also keinen systematischen Prozess, die Spreu vom Weizen zu trennen, dann wird sich dein Business nicht so entwickeln können, wie du dir das wünschst und vorstellst, und deine Familie wird weniger Zeit mit dir verbringen, als sie es eigentlich verdient hat. Also, lange Rede – kurzer Sinn, die Infrastruktur deines Verkaufstrichters ist ein zentrales Element eines jeden Businesses.

[Tweet “Diese Software brauchst Du für das Verkaufen im Internet…”]

Heute möchte ich mit dir die Infrastruktur im Detail besprechen.

Wie sieht sie denn jetzt aus, diese Infrastruktur des Verkaufstrichters im Internet?

Diese Infrastruktur, die wir jetzt besprechen, besteht aus mehreren Software-Bestandteilen, weil Internet ist nun mal Software ist. Sie bildet den Verkaufstrichter ab.

Die Software versetzt dich also in die Lage, die fünf Schritte zu absolvieren, um eine konstant hohe Nachfrage gut zahlender Kunden über das Internet aufzubauen. Falls du diese fünf Schritte, die die Grundlage des Verkaufens im Internet sind, noch nicht kennst, solltest du auf jeden Fall dieses kurze PDF lesen.

Denn dann wirst du die Infrastruktur noch besser nachvollziehen können. Weil du sofort siehst,

  • worauf diese Infrastruktur hinausläuft und
  • wie Verkaufen über das Internet möglich ist

1. Die Software-Grundlage deines Verkaufstrichters

Ich möchte gerne mit der Softwaregrundlage anfangen, also die Software, die deine Webseite betreibt. Und das ist und bleibt für mich WordPress.

WordPress ist ein kostenloses Redaktionssystem, ein so genanntes Content Management System, das die Daten, die auf deinem Webspace liegen, in tolle, leicht konsumierbare Informationen per Grafik, Text und Video umwandelt, so, wie du es von guten Webseiten gewohnt bist.

WordPress ist eine Software, die deine Darstellung im Internet, das Layout, die Inhalte so sortiert, dass es für Nutzer angenehm wird, durchzublättern, von A nach B durchzuklicken und die Informationen zu konsumieren, die du für sie bereitstellst.

Das Schöne an WordPress ist nicht nur, dass es kostenlos ist, sondern auch, dass es dir mit einem einfachen System im Hintergrund ermöglicht, alles so abzuändern, wie du es als Webseitenbetreiber gerne haben möchtest.

WordPress macht dich, um es kurz zu sagen, unabhängig von teuren Webdesignern.

Und es gibt eine Vielzahl von Zusatzsoftware und vorgestalteten Layouts, den so genannten Themes, die es dir ermöglichen, das Antlitz deiner Webseite professionell und elegant zu gestalten, ohne programmieren können zu müssen.

Das erste Element der Infrastruktur deines Verkaufstrichters im Internet ist also das Content Management System WordPress, und wenn du es bisher noch nicht auf deiner Webseite installiert hast, solltest du es unbedingt tun.

2. Die Software, die Zahlungen für dich entgegennimmt

Das zweite Element ist eine so genannte Shopping Cart, also eine Software, die Bestellungen deiner Kunden entgegennimmt und die Zahlung deiner Kunden für dich abwickelt.

Sie signalisiert Deiner Webseite und/oder dir danach auch, dass du einen neuen Kunden gewonnen hast. Denn Du musst das ja wissen, um die Leistung ausliefern zu können.

Es gibt eine Vielzahl von Shopping Carts:

Es gibt einerseits kostenlose Tools im Internet. Wobei ich jedoch davon abraten würde, weil du dann natürlich einen hohen Pflegeaufwand hast. Denn wenn etwas kostenlos ist, kannst du nicht erwarten, dass der Programmierer für dich jede Woche die nötigen Updates aufspielt. Insofern: Es gibt zwar kostenlose Shopping Cart-Programme, aber ich würde generell die Finger davon lassen.

Und es gibt andererseits einige kostenpflichtige Programme. Insbesondere auf dem internationalen Markt gibt es sehr komplexe, und deswegen auch teure Systeme. Aber es gibt einen Anbieter im deutschsprachigen Markt, mit dem eigentlich alle meine Online-Unternehmerfreunde arbeiten. Das ist DigiStore24.

Ich selbst habe auch alle meine digitalen Produkte und auch die Eventtickets für die Machertreffen bei DigiStore hinterlegt, so dass deine Zahlung mit sicherer Verschlüsselungstechnologien und einem sicheren Zahlungsanbieter verbunden ist.

Wir haben jetzt also besprochen, was die Webseite betreibt und wie du Zahlungen deiner Kunden und Bestellungen entgegennehmen kannst, und das eben mit einer vollautomatisierbaren Software.

3. Die Software, mit der du alle deine Kontakte pflegst

Das dritte Element einer Infrastruktur eines Online-Verkaufstrichters ist eine E-Mail-Marketing-Software.

Denn du machst das Ganze ja online, damit du es nicht selbst machen musst und damit dein Business skalierbar ist. Du willst über deine zeitlichen Limitierungen hinaus wachsen und zum Beispiel auch nachts Umsatz machen, wenn du schläfst und dich erholst.

Deswegen brauchst du eine E-Mail-Marketing-Software, damit Du Kontakt zu den neuen Kunden halten kannst.

Denn zum Einen willst du ja deine Kunden ordentlich betreuen.

Zum Anderen willst du aber auch deine Kunden anders betreuen als deine Interessenten und Nicht-Kunden, denn es macht ja keinen Sinn, einem Kunden verkäuferisch geprägte, werbliche Botschaften für eine Leistung oder ein Produkt zu senden, das er schon längst erworben hat.

Das würde ja eher nerven.

Und last but not least willst du natürlich denjenigen, die noch nicht gekauft haben, weiterhin auch werbliche Informationen senden.

Und deshalb lässt du in deine E-Mail-Marketing-Software eintragen, wenn jemand Kunde geworden ist und zu welchem Produkt oder welcher Leistung er Kunde geworden ist, um ihn von dem Moment an anders pflegen und betreuen zu können als die übrigen Kontakte, die du gesammelt hast.

4a. Die Software, die den Zugang zu kostenpflichtigen Inhalten für dich verwaltet

Wenn du digitale Produkte verkaufst, benötigst du auch eine Membership-Software.

Wenn du zum Beispiel einen Online-Kurs anbietest und den auf deiner Webseite abgelegt hast, dann willst du ja diese Inhalte, die du teuer verkaufst, vor Zugriffen Unbefugter schützen.

Diese Membership-Software macht genau das für dich, denn sie lässt nur deine zahlenden Kunden auf die geschützten Inhalte zugreifen, alle anderen werden abgewiesen.

Also im Grunde ist eine Membership-Software der Türsteher an der angesagtesten Disco deiner Stadt, der nur diejenigen reinlässt, die auch zahlen oder gut aussehen.

Bei Membership-Software geht es aber alleine darum, dass diejenigen auf die Inhalte zugreifen dürfen, die dafür gezahlt haben.

4b. Die Software für alle anderen Kundenkontakte

Wenn du kein digitales Produkt verkaufst, sondern zum Beispiel eine Veranstaltung organisierst oder einen Coaching-Termin verkauft hast, dann willst du nicht eine Membership-Software haben, sondern dann brauchst du ein CRM.

Hier liegen deine Kundendaten und die Informationen zu dem Produkt und der Leistung, die sie gekauft haben.

Auch diese Software verbindest du dann mit deinem Marketingsystem, deinem Verkaufstrichter im Internet.

Das waren die vier Elemente, die du unbedingt brauchst, um online einen Verkaufstrichter abzubilden.

Nochmal: Erst, wenn du das eingerichtet hast, macht es überhaupt Sinn, sich um Marketing zu kümmern und auch darum, dass mehr und mehr Menschen auf deine Webseite kommen.

Wenn du also darüber nachdenkst, ein Blog oder Podcast zu starten und dein eigenes Business hast, dann tue das bitte nicht, bevor du nicht diese hier gerade genannte Infrastruktur umgesetzt hast.

Falls du das mit meiner Hilfe umsetzen willst, kannst du gerne auf dieser Seite nachlesen, wie eine Zusammenarbeit mit mir möglich wird.

Und falls dir diese Episode gut gefallen hat oder dir Unternehmer FM generell gut gefällt, dann hilf mir doch weiter, indem du eine ehrliche Bewertung bei iTunes hinterlässt. Hier findest du ein kurzes Video, wie das ein Kinderspiel ist, den Podcast zu bewerten und welches Dankeschön ich für dich vorbereitet habe, falls du mir eine Bewertung hinterlässt.

Meine Frage an Dich: Nutzt Du die hier genannte Software oder nutzt Du andere Software-Tools?

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