7 Tipps für deine Challenge, die dir automatisiert Kunden bringen

Deine Challenge kann automatisiert verkaufen - Beitragsbild

Hast du auch schon einmal daran gedacht, eine Challenge zu deinem Thema durchzuführen? Oder hast du in der Vergangenheit sogar schon einmal eine Challenge durchgeführt, bist aber mit den Verkaufszahlen im Anschluss unzufrieden?

Dann bist du genau richtig hier.

Denn ich bin der Meinung, dass eine Challenge ganz besondere Charakteristika besitzt, die man beim Verkauf berücksichtigen muss. Deshalb überrascht es mich auch nicht, dass Challenges prinzipiell schlechter konvertieren als Sales Events, wie zum Beispiel ein Webinar.

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Solltest du deshalb keine Challenge (mehr) durchführen?

Ich finde… doch. Denn ich liefere dir hier und heute eine Lösung.

Aber du solltest zuerst darauf achten, dass deine Challenge für Verkäufe optimiert ist, bevor du neue Teilnehmer einlädst. Genau darum geht es in diesem Artikel.

Höre dir diesen Artikel im Podcast bei iTunes oder hier im Player an, statt ihn zu lesen.

In diesem Artikel gebe ich dir 7 Tipps für deine Challenge an die Hand, die du befolgen solltest. Man könnte diese Tipps auch ‚Prinzipien‘ nennen. Denn mit ihnen ist deine Challenge nicht nur ein tolles Marketing-Tool, sondern verkauft dein Angebot auch auf Autopilot.

Was ist eine Challenge?

Eine Challenge ist ein Gemeinschafts-Event, bei dem sich deine Teilnehmer einer von dir gestellten Herausforderung stellen. Sie arbeiten über einen vorher festgelegten Zeitraum und mit kleinen täglichen Aufgaben an einem festgelegten Ziel.

Anders als dein abendlicher Jogging-Lauf, wenn du für einen 10 Kilometer-Lauf trainierst, findet diese Challenge aber quasi-öffentlich statt. Denn alle Teilnehmer der Challenge sind in einer Community versammelt, in der sie sich idealerweise intensiv miteinander austauschen.

Wenn du das Konzept des Lead-Magneten kennst, dann siehst du sofort, dass eine Challenge auch ein Lead-Magnet ist, sofern das Thema deiner Challenge für viele Menschen interessant ist.

Wann sich eine Challenge für dich nicht lohnt

Allerdings siehst du dann auch sofort, dass eine Challenge sehr viel mehr Arbeit und Betreuung erfordert als eine ‘klassischer Lead-Magnet’ wie ein PDF. Eine Challenge zu veranstalten und sie zu automatisieren, nur um Leads einzusammeln, ist daher zu kurz gedacht und rechtfertigt den Aufwand nie und nimmer.

Solltest du im Moment also nur daran arbeiten, deine E-Mail-Liste zu vergrößern, dann denke bitte nicht weiter über eine Challenge nach. Es gibt dann einfachere Lösungen für dich.

Lass mich dir also hier in diesem Artikel lieber sagen, wann eine Challenge eine gute Idee ist, ja?

Welche Vorteile dir eine eigene Challenge bringt

Weil eine Challenge deutlich mehr Arbeit als ‘normale’ Lead-Magneten macht, solltest du sie immer dann einsetzen, wenn du etwas verkaufen möchtest. Denn dann entsteht Umsatz und du kannst den notwendigen Aufwand vor dir selbst rechtfertigen.

Speziell dann, wenn dein Angebot kein dringendes Problem deiner Kunden adressiert, ist übrigens eine Challenge zu erwägen. Denn eine Challenge findet verteilt über mehrere Tage statt und kann daher ganz in Ruhe Vertrauen aufbauen und die Dringlichkeit deines Angebots im Kopf der Teilnehmer steigern, bevor das Angebot unterbreitet wird.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du im Rahmen der begleitenden Community von deinen Teilnehmern, also deinen (neuen oder alten Kunden) erfährst, was in ihrem Kopf vorgeht. Das ist wichtig, um passgenaue Angebote machen zu können. Und auch sonst bringt dir das Wissen darum, wer deine Kunden wirklich sind, einen Vorteil im Marketing.

Außerdem – und dieser Punkt gefällt mir am besten – kannst du die Challenge als Event automatisieren. Klar, das ist ja der Kern dieses Artikels. Deshalb führe ich diesen Vorteil nicht weiter aus, auch weil ich gleich noch ausführlich meine Prinzipien dazu erläutere.

Und – last but not least – erstreckt sich deine Challenge über mehrere Tage. Anders als bei einem PDF verbringen deine Teilnehmer also relativ viel Zeit intensiv mit dir. Das ist die beste Basis, um das notwendige Vertrauen zu säen.

Genau das bringt mich zu einem weiteren Punkt.

Wie lange deine Challenge dauern sollte

Viele, die zum ersten Mal eine Challenge anbieten wollen, plagt eine Frage: Wie lang ist genau richtig?

Nun, hier erinnere ich gerne an einen schon ganz alten Merksatz. Denn eine Challenge ist auch Content Marketing, insofern gelten hier Content Marketing-Regeln. Und die besagen, dass dein Content genau so lang (und nicht länger) sein sollte, wie du benötigst, die Botschaft zu transportieren oder das Ergebnis zu erzielen.

Alles klar also? Vielleicht nicht.

Betrachte es also mal von der anderen Seite aus und frage dich: Wieviel Zeit können meine Teilnehmer pro Tag in die Challenge wohl investieren? 10 Minuten, 30 Minuten, 60 Minuten? Die Antwort auf die Frage hängt – das siehst du nun spätestens – also von deiner speziellen Zielgruppe ab. Ich würde dir aber raten, nicht mehr als 20 Minuten pro Tag im Kalender deiner Teilnehmer zu verplanen.

Jetzt kommt es also nur noch darauf an, welches Ziel deine Challenge zu erreichen verspricht. Dazu gleich mehr. Ist dieses Ziel definiert, kannst du als Coach und Trainer (ja, diese Rolle musst du als Veranstalter deiner Challenge zumindest übergangsweise einnehmen!) selbst bestimmen, wie viele ‘Einheiten a 20 Minuten du benötigst. (Stichwort: Didaktik!) Schließlich bestimmt der Coach und Trainer die Inhalte – ist aber auch für den Teilnehmer-Erfolg verantwortlich, nicht wahr?

Und schwupps: sobald du deine Inhalte geplant hast, weißt du auch, wie lange die Challenge (in Tagen gemessen), dauern sollte.

7 Tipps für deinen Erfolg mit der Challenge

Damit sich die Arbeit, die du in deine Challenge investierst, bestmöglich und vor allem auch langfristig lohnt, möchte ich dir helfen, die Verkäufe durch deine Challenge zu automatisieren. Hier findest du nun 7 Tipps, mit denen du das erreichen kannst.

Tipp 1: Habe ein verkaufsfähiges Angebot

In diesem Artikel geht es ja darum, wie deine Challenge dein Angebot automatisiert verkauft. Ganz wichtig dabei ist natürlich, dass du überhaupt ein Angebot hast.

Am besten arbeitest du zunächst eine Sales Page zu deinem Angebot aus, bevor du dich daran machst, eine Challenge zu veranstalten. Denn nur wenn du die Challenge-Teilnehmer am Ende auf eine Sales Page schicken kannst, kannst du auch etwas verdienen.

Auf einer Sales Page finden deine Teilnehmer dann alle relevanten Informationen zu deinem Produkt, so zum Beispiel alle Features, den Preis und einen Kauf-Button. Wer auf den Kauf-Button klickt, der kann eine Bestellung aufgeben. Durch deine Sales Page wird dein Angebot also jederzeit verfügbar – und deine Challenge kann dein Angebot promoten.

Falls du noch keine Sales Page hast oder mit deiner aktuellen Sales Page nicht zufrieden bist, dann kannst du in diesem Artikel mehr dazu lesen.

Tipp 2: Nimm ihnen einen Einwand

Damit deine Challenge dein Angebot automatisiert verkauft, muss das Thema deiner Challenge auf dein Angebot passen. Andernfalls trägt deine Challenge ’null-komma-nix‘ dazu bei, dass Teilnehmer der Challenge Lust gewinnen, dein Angebot zu kaufen.

Idealerweise analysierst du also bei der Planung deiner Challenge genau, was deine Kunden potenziell davon abhalten könnte, dein Angebot zu kaufen. Es bietet sich dann an, das Thema deiner Challenge so zu wählen, dass damit einer der größten Einwände in deiner Kundschaft beseitigt wird. Deine Challenge wird dadurch zum Einwandbehandler und trägt zum späteren Verkauf mit bei.

Ein Beispiel gefällig?

Mit Mirko zusammen biete ich einen Kurs an, der Menschen hilft, ihren eigenen Onlinekurs zu erstellen, um aus der Zeit-gegen-Geld-Falle auszubrechen und passive Einnahmen aufzubauen.

Challenge veranstalten

Screenshot der Eintragseite unserer Challenge

Auf dem obigen Bild siehst du, wie wir die Verkäufe dieses Kurses fördern. Wir haben nämlich festgestellt, dass viele Menschen zwar gerne einen eigenen Kurs anbieten würden, es ihnen aber schlicht an einer guten Idee fehlt.

Um den Einwand “Ich habe keine gute Idee für einen Kurs, also brauche ich euren Kurs nicht!” vorwegzunehmen und zu beseitigen, haben wir die Kursidee-Challenge entwickelt.

Die Teilnehmer entwickeln in der Challenge mit uns kostenfrei und unverbindlich ihre eigene Kursidee. Am Ende der Challenge haben sie dann ihre eigene Idee gefunden und es gibt mindestens mal einen Einwand weniger, unseren Kurs zu kaufen. Der Einwand wird automatisiert behandelt, wir müssen die Leute davon nicht mehr eins-zu-eins und persönlich überzeugen.

Falls du dir das mit der Einwandbehandlung mal näher ansehen willst: Unsere Challenge findest du hier.

Tipp 3: Schaffe ein Erfolgserlebnis

Um möglichst viele Erfolgserlebnisse unter deinen Teilnehmern zu schaffen, braucht es zwei Dinge:

  1. ein realistisches Ziel
  2. motivierte Teilnehmer

Punkt 2 ist eine wichtige Voraussetzung, die Erfolgserlebnisse wahrscheinlicher macht. Dazu gleich mehr.

Zuerst einmal sollte deine Challenge aber wirklich ein Ziel, ein konkretes Ergebnis, haben.

Challenges, die nur Wissen verteilen, liefern kein konkretes Ergebnis. Ja, klar. Sie liefern dem Teilnehmer etwas, nämlich ‘Wissen’. Um das zu tun, eignet sich ein Mini-Kurs aber deutlich besser.

Ein konkretes Ergebnis kann zum Beispiel ein ausgefülltes Arbeitsblatt sein. Denn das Arbeitsblatt kann der Teilnehmer sofort nach der Challenge nutzen, um seine Pläne umzusetzen. Oder aber er legt es erstmal in seine Schublade und zieht es Wochen später für die Umsetzung wieder hervor. Das Ergebnis, weil auf Papier festgehalten, ist konkret. Denn man kann jederzeit darauf aufbauen. Wissen hingegen ist flüchtig. (Denk nur mal kurz an die Vokabeltest im Englisch-Unterricht in der sechsten Klasse zurück. Hah!)

Statt eines ausgefüllten Arbeitspapiers könnte ein Challenge-Ergebnis auch sein, dass man eine Software einrichtet (nicht erlernt) oder eine neue Gewohnheit trainiert (und vielleicht sogar etabliert).

Aber warum trägt ein konkretes Ergebnis dazu bei, dein späteres Angebot auch zu verkaufen?

Nun, das ist einfach erklärt. Der psychologische Zusammenhang ist mit “show, don’t tell!” passend beschrieben. Sieh mal: Wer aus deiner Challenge ein konkretes Ergebnis wie ein Arbeitspapier, einen Software-Account oder eine Gewohnheit mitnimmt, der hat die Erfahrung gemacht, dass deine Art etwas zu lehren und zu trainieren, wirksam ist. Du hast nicht gesagt, dass du ein guter Coach oder Trainer bist. Nein, die Leute spüren es. Genau das ist wirkungsvolles Marketing.

Bonus-Tipp: Suche nach dem kleinstmöglichen konkreten Ergebnis, das du in deiner Challenge ermöglichen kannst. Denn je kleiner das Ergebnis, desto mehr Teilnehmer können auch den Zeiteinsatz investieren, um dieses Ergebnis zu erreichen. Das bringt am Ende die Chance auf mehr statt weniger Kunden.

Tipp 4: Setze auf Austausch statt Information

Egal wie ‘klein’ das versprochene Ergebnis deiner Challenge auch sein mag: Da wir alle einen stressigen Alltag haben, wird es vielen deiner Teilnehmer schwer fallen, jeden Tag konzentriert an den Challenge-Aufgaben zu arbeiten.

Schaffst du einen Challenge-Ablauf, bei dem sie nicht alleine arbeiten, sondern Teil einer Community sind, die sich aktiv zu den Inhalten und Aufgaben austauscht, entsteht positive Gruppendynamik.

Der Einzelne sieht dann, wie andere Fortschritte machen, und will darin nicht nachstehen. Kommunikation, und vor allem fortschritts-bezogene Kommunikation unter den Teilnehmern, ist das beste Mittel dafür zu sorgen, dass möglichst viele deiner Teilnehmer das Challenge-Ziel auch wirklich erreichen.

Ein Beispiel: In unserer Kursidee-Challenge fordern wir die Teilnehmer auf, jeden Tag ihre erzielten Fortschritte und Ergebnisse in einer geschlossenen Facebook-Gruppe zu posten. Das ist eine Win-Win-Situation: Wer etwas postet, bekommt Feedback. Und wer sieht, dass andere etwas posten, will diesen Fortschritt auch bei sich sehen.

Sobald du mehr Kommunikation mit den Teilnehmern schaffst und weniger Informationen verteilst, lernst du quasi nebenbei viel über deine Teilnehmer. Du lernst unter anderem

  • was ihnen zu deinem Thema schwer fällt
  • welche Gründe sie haben, sich deinem Thema zu widmen
  • und welche Sprache sie selbst benutzen

Insbesondere der letzte Punkt ist klasse, weil du deine Webseitentexte nun ständig optimieren und auf den Sprachgebrauch deiner Kunden hin optimieren kannst. So entstehen quasi nebenbei Webseitentexte, von denen deine Besucher spüren, dass sie wie für sie persönlich getextet sind. Damit steigt ‘automatisch’ auch die Verkaufsquote.

Tipp 5: Verkaufe nicht im Rahmen der Challenge

Ganz am Anfang dieses Artikels habe ich geschrieben, dass eine Challenge “ganz besondere Charakteristika besitzt, die man beim Verkauf berücksichtigen muss”.

Damit meine ich, dass eine Challenge für sich genommen kein komplettes Verkaufs-Event ist.

Sofern du also planst, etwas zu verkaufen, dass mehr als – sagen wir – 200 Euro kostet, ist die Challenge selbst nicht der passende Ort dafür. Denn dann brauchst du noch ein Verkaufs-Event zusätzlich. Bitte höre gut zu, ja? Ich rate dir also, teure Angebote nicht aus der Challenge heraus zu verkaufen.

Stattdessen solltest du ein separates Verkaufs-Event einplanen. Dein Ziel der Challenge sollte dann sein, die Teilnehmer dazu zu bewegen, aus der Challenge heraus in ein separates Verkaufs-Event, zum Beispiel ein Webinar, zu wechseln.

Wie genau du das machst, wenn deine Challenge automatisiert verkaufen soll, erfährst du vermutlich in Kürze in meinem Newsletter. Trage dich in meinen Newsletter ein und ich informiere dich unverbindlich, sobald sie verfügbar ist.

Tipp 6: Schalte mindestens eine Ad

Du hast also nun eine Challenge geplant und erstellt, die deinen Teilnehmern ein konkretes Ergebnis ermöglicht, das zudem auch noch positiv auf ihre Kaufentscheidung für dein Angebot einwirkt.

Deshalb hast du auch eine Eintrageseite veröffentlicht, über die deine Webseitenbesucher sich für die Challenge anmelden können.

Gut.

Jetzt solltest du die Anzahl der Teilnehmer maximieren. Und auch das geht automatisch. Facebook Ads, also Werbeanzeigen im sozialen Netzwerk Facebook sind derzeit wohl das beste Mittel dafür.

Aber keine Angst, du musst jetzt nicht zum Facebook Ads-Helden werden. Meiner Meinung nach solltest du aber wenigstens eine Anzeige schalten, und zwar:

  • eine Anzeige, die Leute auf die Eintrageseite zur Challenge bringt
  • die nur Menschen ausgespielt wird, die in den letzten 5 Tagen auf deiner Webseite waren
  • und die noch nicht an deiner Challenge teilnehmen

So eine Ad nennt sich Retargeting-Ad und sie führt dazu, dass (mehr oder weniger) alle deiner Webseitenbesucher nun in ihrer Facebook-Timeline deine Challenge vorgestellt bekommen – auch dann, wenn sie noch nicht auf der Eintrageseite waren.

Zum Verständnis: Diese Ad erreicht dann auch alle Menschen, die nur einen Blogpost oder eine Shownotes-Page zu deinem Podcast besuchen, aber noch nicht auf deiner Eintrageseite waren. Genial, oder?

Leider kann ich im Rahmen dieses Artikels nicht alle Details erklären, solltest du Werbeanzeigen-Einsteiger sein und den Tipp noch nicht verstehen. Sorry dafür. Ich wollte ihn dir aber unbedingt mitgeben.

Tipp 7: Lockere die Stimmung durch spontane Live-Elemente

Damit deine Challenge automatisiert verkauft, muss sie eben auch selbst automatisiert ablaufen. Das heißt, dass zwischen

  1. dem Moment, wo sich ein Mensch auf der Eintrageseite für deine Challenge anmeldet
  2. und dem Moment, wo die Challenge endet und der Teilnehmer sein konkretes Ergebnis in der Challenge-Community präsentiert

alles automatisiert abläuft.

Das klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ich automatisiere solche Dinge seit Jahren und kann dir also zurufen: Das geht einfacher als du denkst!

Vielen Anbietern ist das aber nicht genug, sie möchten auch gerne persönlich Präsenz zeigen. Das ist gut, weil es eben auch die Verkaufschancen am Ende erhört. Deshalb solltest du nicht nur in der Community deiner Challenge (im eingeschränkten Maße!) für Fragen und Feedback zur Verfügung stehen, sondern auch ab und an ‘Live’-Elemente nutzen.

Ganz groß im Moment sind Facebook Live-Videos, die du eben auch in deine Gruppe streamen kannst. Zum Beispiel könntest du deine Live-Videos nutzen, um über die Zeit immer wieder aufs Neue gestellte Fragen in einer Art FAQ-Bereich zusammenzustellen. Das wiederum hilft bei der Erreichung des Challenge-Ziels und verbessert die Motivation für Teilnehmer, sollten sie mal ins Straucheln kommen.

Eine Challenge ist ein tolles Marketing-Tool – wenn du sie richtig automatisierst

Ich habe dir nun meine 7 Tipps genannt, wie du deine Challenge so nutzt, dass sie automatisiert deine Verkäufe erhöht. Es liegt nun an dir, deine Live-Challenge in einen dauerhaften Verkaufs-Förderer zu verwandeln.

Meiner Erfahrung nach ist es übrigens sehr sinnvoll, Challenge-Teilnehmer in ein automatisiertes Webinar zu bringen, das wiederum ein elementarer Bestandteil deiner Neukundenmaschine sein könnte. Deine Challenge würde dann also deine Verkäufe optimal fördern und steigern.

Hier erfährst du mehr über mein Konzept für deine Neukundenmaschine.

Meine Frage an Dich: Hast du schon eine Challenge? Welche Erfahrung hast du damit gemacht, aus der Challenge heraus zu verkaufen? Antworte mir bitte mit einem Kommentar.

Beste Grüße
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P.S.: Denk’ daran. Erfolg ist keine Frage der Arbeitszeit!

Meine Frage: Möchtest du von mir persönlich mehr Tipps bekommen, wie du die Strategien aus meinem Blog wirksam und schnell für dein Business nutzt? Kein Problem. Für ein Gespräch mit dir habe ich mir in der kommenden Woche ein paar Stunden Zeit freigehalten. Nutze dazu einfach diesen Link: Hier geht es weiter.  

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