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Social Media erlangt bei der Gewinnung neuer Kunden ständig mehr Bedeutung.

Oder nimmt man Social Media einfach nur deshalb deutlicher im Alltag wahr, weil mehr und mehr Selbständige und Inhaber kleiner Unternehmen kostenlose Inhalte publizieren? Oder – vom Nutzer her gesehen – hat man nicht Social Media eigentlich ständig vor Augen, wenn man sich die vielen Menschen im Stadtbild ansieht, die “wild” auf Ihren Smartphones herumtippen?

In dieser Folge, der Ersten des neuen Unternehmer.FM, spreche ich mit Kathrin Koehler, einer ausgewiesenen Social Media-Expertin aus Berlin.

Kathrin wechselte als gelernte Journalistin mit einem breiten Background aus dem Bereich Content-Erstellung in den Bereich Content-Vermarktung. Diesen Erfahrungsvorsprung macht sie im Gespräch auf sehr anschauliche Weise deutlich. Sie ist zudem vielen Kunden meistens nur einen oder zwei Schritte voraus und kann mit Fug und Recht behaupten, sich ihr Wissen selbst hart erarbeitet zu haben.

Wir unterhalten uns in dieser Folge über die Frage, wie man mit Social Media Kunden gewinnen kann – oder sollte.

Sie erreichen Kathrin Koehler übrigens am besten über Ihre persönliche Webseite oder direkt bei Twitter.

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Kunden gewinnen mit Social Media

Bei Social Media geht es in erster Linie darum, sich mit Menschen zu vernetzten, mit denen man persönliche Vorlieben und Eigenschaften teilt. Es geht darum, einen Dialog auf Augenhöhe zu gestalten. Social Media-Netzwerke aber sind hybride Systeme.

Lade dir am besten jetzt das Macher-Memo mit diesem Link oder den Klick auf diesen Button kostenfrei herunter, um es in der täglichen Praxis jederzeit zur Hand zu haben:

Button zu Content Upgrade UFM 50

1. Zunächst einmal verbinden sich Menschen mit Ihren Freunden und kommunizieren im privaten Umfeld mit ihnen, also auf deren Smartphones und Heim-PCs.

2. Sobald aber ein Inhalt eines kommerziellen Anbieters (“die Marken”)  geteilt oder kommentiert werden – gelangt diese Marke dann eben auch in die Privatsphäre der Online-Freunde desjenigen, der mit der Marke interagiert.

So vermischt sich – auf der Benutzeroberfläche des jeweiligen Nutzers – Privates mit Kommerziellem.

Zum einen erhalten Marken dadurch Aufmerksamkeit. Zum anderen aber kommt dann der Art der Inhalte, die diese Marke kommunizieren, eine gesteigerte Bedeutung im Hinblick auf Authentizität, Offenheit und “Stil” zu.

Für alle, die gerne effizient mit ihrer Zeit umgehen wollen, habe ich ein Tutorial zu einer Software erstellt, mit der ich gerne arbeite.