Wie du großartigen Content erstellst und dadurch sichtbarer wirst

Großartiger Content

Dieser Beitrag stammt von Katharina Lewald, mit der ich beim Online Marketing-Start zusammengearbeitet habe. Unter dem Titel „Wie erstelle ich großartigen Content?“ startet hiermit ihre 10-teilige Artikelserie, in der sie dir ihre besten Tipps und Tricks zum Thema Content-Erstellung mitgibt:

Wir gehen von der Themenfindung über die Keyword-Recherche, das Texten von Überschriften und dem Vor-Strukturieren von Blogartikeln bis hin zu verschiedenen Schreib-Techniken. Hau rein, Katharina…

Falls du gerade mit dem Bloggen begonnen hast oder darüber nachdenkst, begegnet dir wahrscheinlich beim Recherchieren oft dieselbe Aussage:

Erfolgreich wird ein Blog dann, wenn er großartigen Content veröffentlicht!

Doch was bedeutet das eigentlich?

„Content“ ist Englisch und heißt nichts weiter als „Inhalt“, so viel ist klar.

Mit „Content“ sind also Inhalte auf Webseiten gemeint. Das können Blogartikel sein, aber auch Audios, Videos, PDFs, Website-Texte, Produktbeschreibungen und vieles mehr.

Wir konzentrieren uns heute auf Blogbeiträge, vor allem auf Textbeiträge in Blogs. Somit wäre geklärt, wofür „Content“ stehen kann.

(Hinweis von Christian: Online-Content ist die Basis, um online Produkte und Dienstleistungen verkaufen zu können. Hier erfährst Du noch mehr zum Thema.)

Aber was ist nun großartiger Content? Und warum ist er so wichtig?

Erlaube mir noch eine Anmerkung vorweg: Ich spreche in Zukunft immer von „Artikeln“ und „Lesern“, meine hierbei aber genauso auch Video- und Audiobeiträge und deren Betrachter.

Warum großartiger Content wichtig ist

Bereits im Jahr 2012 gab es 634 Millionen Webseiten im Netz, Tendenz steigend.

Es liegt auf der Hand, dass es immer schwerer wird im Internet die Aufmerksamkeit von Menschen zu erregen, geschweige denn ihnen etwas zu verkaufen. Um die richtigen Inhalte zu finden, suchen die Menschen über Suchmaschinen wie Google oder Bing nach Suchbegriffen. Ein ausgefeilter Algorithmus, der zu 99% unbekannt ist, scannt alle Webseiten und bewertet sie nach ihrer Qualität. Je besser der Inhalt einer Website zu einem Suchbegriff passt, desto weiter oben wird sie in den Suchergebnis-Seiten von Google (und anderen Suchmaschinen) angezeigt.

Ein Blog ist deshalb eine gute Alternative zu einer statischen Website, da du hier regelmäßig neue Beiträge veröffentlichen kannst, und somit die Suchmaschinen mit neuem Material „fütterst“. Und Suchmaschinen lieben neues Material, denn sie wollen ihren Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse präsentieren!

Großartigen Content zu produzieren ist also zum Einen wichtig, um die Suchmaschinen zu befriedigen und möglichst weit oben auf den Suchergebnis-Seiten zu erscheinen.

Doch nicht nur das: Durch guten Content, zum Beispiel auf einem Blog, gibst du den Menschen einen Grund deine Website regelmäßig zu besuchen. Außerdem beweist du deine Fachkompetenz und kannst dich bei deiner Zielgruppe als Experte positionieren. Ganz davon abgesehen, dass nur großartiger Content genug Menschen auf deine Webpräsenz bringt, um deine E-Mail-Liste ordentlich mit Interessenten zu füllen. Blogs haben natürlich noch viele weitere Vorteile.

Was großartiger Content ist

Die Frage danach, was großartigen Content ausmacht, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Genau genommen wird darüber sehr viel diskutiert – so viel, dass es sogar schon eine sehr umfangreiche Blogparade zu diesem Thema gibt: Geiler Content – Aber wie geht das?

Jedoch lassen sich einige Aspekte herauskristallisieren, auf die immer wieder alles zurückführt. Und die stelle ich dir jetzt vor.

1. Aspekt: Guter Content ist perfekt auf deine Zielgruppe zugeschnitten

Wenn du einen Blog hast oder einen starten willst, solltest du dir so früh wie möglich Gedanken darüber machen welche Lesergruppe(n) du ansprechen möchtest. Je genauer du das weißt, desto besser! Denn dann hast du beim Schreiben immer deine idealen Leser vor Augen und es passiert ganz automatisch, dass du deine Blogbeiträge perfekt auf sie zuschneidest.

Denk immer daran: Keiner will etwas, das „für alle“ ist

Deshalb ist es so wichtig, dass dein Leser beim Lesen deiner Artikel das Gefühl hat: „Das hat er/sie nur für mich geschrieben!“

Diesen Effekt willst du erreichen.

2. Aspekt: Guter Content unterhält, bildet oder löst ein Problem

Wenn du Content produzierst, dann frage dich bei jedem einzelnen Beitrag: Was soll der Leser wissen, können oder tun, wenn er meinen Artikel gelesen hat?

Ein guter Beitrag muss immer einen Mehrwert, einen konkreten Nutzen für den Leser bereithalten. Das kann sein, dass er sich von dir unterhalten fühlt oder dass du seine Zeit vertrieben hast (natürlich im positiven Sinne). Es kann sein, dass du ihm etwas beigebracht hast, was er noch nicht wusste. Oder dass du ihm sogar gezeigt hast, wie er etwas konkret tun, also direkt umsetzen kann.

Christian hat bereits in seinem Podcast darüber gesprochen.

3. Aspekt: Guter Content ist gut aufbereitet

Es gibt sicher viele sehr gute Artikel im Netz, die ausführlich und detailliert sind, und mit Sicherheit ganz viel Fachkompetenz enthalten. Leider sind sie häufig extrem schlecht aufbereitet!

Nutze Zwischenüberschriften, Formatierungen (Fettschrift, Kursivschrift), sowie Fotos oder Grafiken, um deinen inhaltlich guten Content auch optisch aufzuwerten. Nicht umsonst boomen soziale Netzwerke wie Instagram oder Pinterest:

Bilder haben das Netz inzwischen erobert, nun sind Videos stark auf dem Vormarsch!

4. Aspekt: Guter Content ist frei von Fehlern

Hier meine ich Fehler in Rechtschreibung und Grammatik.

Klar, Tippfehler können jedem passieren, und ein Tippfehler pro Artikel ist sicherlich entschuldbar. Mehr aber auch nicht. Und eine schlechte Grammatik ist ein absolutes No go.

Wenn du es mit fehlerfreiem Schreiben nicht so hast, kannst du dir aber im Netz jederzeit einen Freelancer-Lektor suchen, der deinen Content nicht nur auf Rechtschreibung und Grammatik, sondern sogar auf Stil überprüft. Es kostet einen kleinen Obolus, aber lohnt sich.

Im weiteren Verlauf dieser Artikelserie gehe ich auf die genannten Punkte noch im Detail ein.

Fazit: Es ist gar nicht so schwer!

Du siehst: Wenn man einige Punkte beachtet, ist es gar nicht so schwer guten Content zu produzieren. Allerdings musst du dafür mit Sicherheit Hirnschmalz und auch etwas Zeit investieren – und wenn du Dienstleister zum Erstellen von Grafiken oder Lektoren hinzuziehst, vielleicht auch etwas Geld.

In den folgenden Teilen dieser Artikelserie zeige ich dir, wie du „auf eigene Faust“ großartigen Content erstellst. Beim nächsten Mal geht es darum, wie und wo du als Blog-Anfänger oder fortgeschrittener Blogger immer wieder Themen für neue Blogartikel, Podcasts oder Videos findest.

Katharina Lewald ist Beraterin für Online-Business und Online-Marketing. Sie hilft Selbständigen, Freiberuflern und Unternehmern dabei aus ihrem Expertenwissen ein skalierbares Geschäftsmodell zu entwickeln, damit sie orts- und zeitunabhängig arbeiten können. Darüber hinaus unterstützt sie ihre Kunden dabei Vermarktungsstrategien für ihre digitalen Produkte zu erarbeiten und umzusetzen.

Meine Frage: Möchtest du von mir persönlich mehr Tipps bekommen, wie du die Strategien aus meinem Blog wirksam und schnell für dein Business nutzt? Kein Problem. Für ein Gespräch mit dir habe ich mir in der kommenden Woche ein paar Stunden Zeit freigehalten. Nutze dazu einfach diesen Link: Hier geht es weiter.  

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